[Montagsfrage]Bin ich beeinflussbar?

Weiterhin strahlt hier die Sonne vom Himmel und wenn ich nicht so viele Termine hätte, würde ich glatt den ganzen Tag im Garten sitzen. Aber so beantworte ich doch mal eben die Frage vom Buchfresserchen, bevor ich mich wieder in die Arbeit stürze…..

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Montagsfrage: Würdest du sagen, dass du beim Buchkauf einen bestimmten Coverdesign-Stil bevorzugst?

Also, ich würde ja lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich nicht beeinflussbar bin. Auch oder gerade bei Buchcovern…. Eigentlich fällt mein erster Blick (gezwungenermaßen) immer zuerst auf das Cover, gleitet darüber hinweg oder bleibt hängen und stutzt …. Und fast immer bringt mich dieses Stutzen dann auch dazu, das Buch in die Hand zu nehmen, es zu drehen und zu wenden und den Klappentext und die ersten Zeilen zu lesen.

Wenn mich dann allerdings beides nicht anspricht, dann kann das Cover noch so schön sein – das Buch bleibt wo es ist und wandert weder in den Einkaufskorb noch in mein Bücherregal.

Wobei ich gar nicht sagen kann, was es dann so ist, was meinen Blick am Cover verweilen lässt: Das können mal Blumen auf grüner Wiese sein, eine Gestalt, die sich vom Betrachter abwendet, etwas grau in graues oder ein wilder Farbenmix. So unterschiedlich wie ich inzwischen quer durch fast alle Genres lese, so unterschiedlich ist auch das, was mir an Cover gefällt. Und das spiegelt sich auch in meinen Bücherregalen wieder – da geht es wild und bunt durcheinander gemischt zu.

Und das ist auch gut so ….

Und ihr so?
Bunt gemischt oder minimalistisch?
Lasst ihr euch beeinflussen?

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6 Gedanken zu “[Montagsfrage]Bin ich beeinflussbar?

  1. Cover beeinflussen mich weniger (glaube ich), dafür aber Titel umso mehr. Bspw hätte ich nie zu Mankells Wallander gegriffen, ich fand die Titel so bescheuert. irgendwann hatte ich aber nichts anderes (im Urlaub, glaub ich, alles mitgebrachte war gelesen) und jemand lieh mir einen Wallander. Gut so, ich las danach auch alle anderen. Trotz der blöden Titel. 😉

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  2. Klar bin ich beeinflussbar. Es gibt Cover-Moden, positiv wie negativ empfunden. Und das heißt, dass alle, die „so sein wollen, wie“ auch so aussehen. Oder wo der Verlag will, dass sie so aussehen, weil sie sich dann (möglicherweise) besser verkaufen lassen. Ich glaube, dass mir schon gute Bücher entgangen sind, weil ich bestimmte Cover-Stile einfach über habe und nicht danach greife.
    Liebe Grüße
    Christiane

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  3. Es gab eine Zeit, da erkannte ich Verlage, deren Autoren oder auch das Genre schon am Cover. Diese tief sitzende Markenprägung beeinflusst mich heute noch, wenn meine Blicke über Büchertische streifen.

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  4. Wer sich nicht beeinflussen lässt, der flunkert. *gg* Bis auf wenige Ausnahmen zumindest. Ich habe in letzter Zeit aber vor allem alte Ausgaben gelesen, wo auf dem Cover nur der Titel steht und sonst nichts ist. Ich finde das sehr angenehm. Allzu schreiende Cover sind nicht meins.

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