Immer diese Kunden …

Meine Gedanken zu Klischees …. mal von einer anderen Seite gesehen….

MitmachBlog

Wenn ich Klischee höre, denke ich oft an Sachen, die manche Menschen so über Handwerker erzählen. Das sind natürlich nie positive Geschichten, die da so berichtet werden, sondern meist gruselige Horrorgeschichten, die glauben machen, die ganze Handwerkszunft wäre versoffen, korrupt und könnte generell nix.

Da ich Ehefrau eines Handwerkermeisters bin, mit dem ich zusammen auch schon 22  Jahre selbstständig tätig bin, kann ich aber auch so einiges erzählen.

Und so bediene ich hier mal das Klischee, was der Handwerker schlechthin so jeden Tag mit dem Kunden schlechthin erlebt……

Normalerweise ist es so, dass Kunden gerne morgens gegen 8.30 Uhr Termine ausmachen. Dann treffen unsere Mitarbeiter aber immer nur die Ehefrauen der Kunden an, meist nur leicht oder gar nicht bekleidet. Oder als Alternative bietet sich an, dass die Kundinnen (oder Ehefrauen) sich halbnackt am Fenster räkeln, wenn unsere Mitarbeiter das Fassadengerüst hoch- oder herunter klettern. Auch eindeutige Angebote an unsere…

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4 Gedanken zu “Immer diese Kunden …

  1. Ich kommentiere heute hier 🙂 Das hast Du wirklich toll, witzig und anschaulich beschrieben. Ich erinnere mich noch als bei uns in der Kleingartenanlage der Außenzaun neu gemacht wurde, da ich hierzu eine neue Gartentüre bekam (in den Außenzaun) welche es vorher nicht gab, musste ich anwesend sein. Die beiden Herren im O-Ton meinten ich wäre die Erste (Dame) welche in Jogginghose und leichtem Schlabberpulli mit Top drunter bei Ihnen wäre, die anderen Damen hätten auf kurze Hosen und weiße (um nicht zu sagen transparente Tops) ohne BH darunter zurückgegriffen ….
    Bezüglich der Preisverhandlungen … wir wollen alle gerecht bezahlt werden und „gut“ verdienen … Ich warte noch auf den Tag an dem die Menschen verstehen werden, wenn sie das wollen (und das wollen ja fast wirklich alle) dann müssen sie erbrachte oder gewünschte Leistungen auch zu dem angebotenen und einem angemesseen Tarif bezahlen … Der erste Schritt dazu wäre nachdem man Material und Anfahrt vom Angebot abgezogen hat nachzurechenen wieviel dann nach Steuern und Abgaben als Stundenlohn für den Arbeiter (natürlich nur Daumen mal PI – da ja auch die Geschäftlsokailätt noch bezahlt werden muss) übrig bleibt …

    Gefällt 1 Person

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